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Termine

Hier könnt Ihr Euch das Programm für das nächste Wochenende zusammenstellen, gezielt nach Events suchen oder Euch einfach nur einen Überblick über kommende Veranstaltungen verschaffen.

 

 

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Friday, 03.04.2026
BUNKER STRASSE E®
ASKA, MODE IN GLIANY, DESOLATION COLONY

Einlass 20 Uhr


weitere Informationen
 

Infos: Nur Abendkasse / Begrenzte Kapazität
Voranmeldung / Reservierung erbeten unter:

club-debil@posteo.de


Die Veranstaltung findet auf der Straße E statt.


ASKA

Hinter Aska steht der Isländer Kristófer Páll. Er versteht sich zuallererst als Poet, aber es ist ihm
gleichermaßen wichtig, den Bedeutungshorizont von Worten durch die Macht der Musik zu erweitern. Páll ist dem Black Metal entwachsen und hat in der elektronischen Musik die ideale Plattform gefunden, um mit Sprache zu experimentieren. So ist die Inszenierung der ausnahmslos isländischen Texte ein Höhepunkt von Aska: Jedes einzelne Wort fällt, wie bitterlich aus der gequälten Seele abgebrochen, an die richtige Stelle des endzeitlichen Klanggefüges und resoniert die Traurigkeit, die Askas Musik auszeichnet.

Aska gelingt es, melancholische Melodien wie selbstverständlich mit verstörendem Geräusch zu vereinen. Ein dichtes Geflecht aus Mikrosounds entsteht, ohne die reduzierte Gesamtwirkung der Musik zu stören. Ergänzend zu der eindringlichen Atmosphäre aus Analogsynths und Vocals tritt die Drum Machine in Erscheinung. Die Bandbreite von Aska ist groß. Einflüße von Wave und Industrial sind zu perfektem Angst Pop verdichtet: Super dark, super sad, super beautiful!

(Quelle: https://galakthorroe.de/g_aska.html)


MODE IN GLYANI

Die Nordbretagne übt einen großen Einfluß auf Boris Völt aus. Hier lebt der Künstler und so ist seine Musik wie ein Spaziergang an einem kalten, nebeligen Morgen am einsamen Strand. Die Gedanken fliegen, die Welt öffnet sich mit schüchterner Umarmung und bleibt doch zu groß, um sich darin sicher zu fühlen. Mode In Gliany hat Weite, wie der Blick zum Horizont, erzeugt mit melancholischen Melodien, eingängigen Arpeggien und schwebenden Synth-Flächen. Die Elektronik ist im Fluß mit den französischen Vocals und den geschmeidigen Rhythmen aus dem Drumcomputer. Wie die Brandungsrückströmung erzeugt diese Musik einen Sog und zieht an den Beinen zur Tanzbewegung. Fühle die bretonische Welle. Tanze allein.

(Quelle: https://galakthorroe.de/g_modeingliany.html)


DESOLATION COLONY

Nach der Veröffentlichung mehrerer EPs und Singles über die Berliner Labels Mannequin Records und aufnahme + wiedergabe veröffentlicht Desolation Colony, das Projekt des Musikers Joshua Strachan, im vergangenen Jahr zwei Alben in voller Länge. Das erste, „A Rapture of Blooming Revenge“, erschien im Mai bei Phage Tapes und skizzierte eine weit entfernte Zukunft nach der Auslöschung der Menschheit von erschreckendem Ausmaß. Auf „The Impossibility Of Haunting A Barren World” für Throne Heap legt das Projekt seinen aggressiven, beatlastigen Sound beiseite und präsentiert einen abstrakteren, texturorientierten Ansatz. Abgemischt von Kris Lapke (Alberich), gemastert von Grant Richardson, mit Beiträgen von Thomas Boettner (Straight Panic, Secret Historian) und zusätzlichen Drones von Tom Moore, präsentiert „The Impossibility Of Haunting A Barren World“ eine weitere düstere Vision des bevorstehenden Zusammenbruchs. Es ist eine schonungslose Erkundung der Psychologie und Technologien der modernen Nekropolitik, durchgeführt mit knirschender analoger Elektronik und aggressiven Collagen-Samples. Der Tod ist kein dramatisches Gespenst.

(Quelle: https://aufnahmeundwiedergabe.bandcamp.com/)





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